Was Kunden einem GaLaBau Betrieb per WhatsApp schicken
Kunden von Gärtnern und Landschaftsbauern schreiben gern per WhatsApp, weil ein Foto mehr zeigt als ein Anruf. Ein Hausbesitzer schickt drei Bilder einer zugewachsenen Hecke und fragt, was der Schnitt kostet. Ein Pflegekunde fragt, ob der Trupp morgen trotz Regenvorhersage kommt. Jemand teilt einen Standort, weil das Tor hinter dem Haus liegt. Im Frühjahr und Frühsommer steigt die Zahl dieser Nachrichten schnell, genau dann, wenn draußen am meisten zu tun ist.
| Nachricht | Beispiel | Wer kümmert sich |
|---|---|---|
| Anfrage mit Fotos | Fotos von Hecke, Rasen oder Terrasse: "Was würde das kosten?" | Chef oder wer die Angebote schreibt |
| Frage zur Planung | "Kommen Sie morgen, auch wenn es regnet?" | Vorarbeiter oder Disposition |
| Zugang und Standort | Ein geteilter Standort, "der Schlüssel liegt im Briefkasten" | Vorarbeiter vor Ort |
| Zusätzliche Arbeit | "Können Sie auch den Baum am Schuppen zurückschneiden?" | Vorarbeiter, dann der Chef, wenn sich der Preis ändert |
| Nach dem Auftrag | Ein Foto einer Pflanze, die nicht anwächst | Chef oder Vorarbeiter |
Warum das Handy des Chefs zum Engpass wird
In den meisten kleinen Gartenbaubetrieben liegt die geschäftliche WhatsApp Nummer auf dem Handy des Inhabers. Der arbeitet oft selbst mit, mit Handschuhen und laufender Heckenschere oder Minibagger. Nachrichten sammeln sich bis zur Pause, dann muss der Chef alles weitergeben: Fotos an den Kollegen fürs Angebot schicken, den Vorarbeiter wegen morgen anrufen, die Antwort an den Kunden zurücktippen. Kunden, die nur ein schnelles Ja oder Nein wollten, warten einen halben Tag, und manche fragen inzwischen einen anderen Betrieb.
Ihre Optionen, von kostenlos bis zum kompletten System
- Der Chef gibt alles weiter. Kostenlos und in Ordnung bei wenigen Nachrichten pro Woche. In der Saison kostet es Stunden.
- Verknüpfte Geräte. Der Vorarbeiter meldet sich als verknüpftes Gerät am Geschäftskonto an (WhatsApp erlaubt bis zu 4). Das funktioniert, aber er sieht jeden Chat und jede Kundennummer, auch an freien Tagen und nachdem er den Betrieb verlassen hat. Siehe WhatsApp Zugang für Mitarbeiter.
- Handwerkersoftware für Angebote und Planung. Wenn Sie Angebote, Einsatzplanung, Touren und Rechnungen an einem Ort wollen, passt eine Software für Handwerk und Gartenbau besser. Manche Programme binden WhatsApp über eine Business API Plattform an, was mehr kostet und länger dauert.
- Automatische Weiterleitung an eine Person mit InBetween. Kundennachrichten gehen direkt an den Vorarbeiter oder an die Person, die Angebote schreibt, ohne Umweg.
So funktioniert es in einem kleinen Gartenbaubetrieb
Sie verbinden Ihre bestehende WhatsApp oder WhatsApp Business Nummer per QR-Code oder Kopplungscode, wie bei WhatsApp Web, und tragen die Nummer der Person ein, die Kundennachrichten erhalten soll. Ein Kunde schreibt "Kommen Sie morgen noch? Es soll den ganzen Vormittag regnen", und der Vorarbeiter bekommt das in seinem eigenen WhatsApp als "Kunde 2", die Nummer des Kunden standardmäßig ausgeblendet. Er schaut in die Planung und antwortet "Wir kommen am Nachmittag, gegen 13 Uhr". Der Kunde erhält das von Ihrer Geschäftsnummer. Der Chef liest im Dashboard mit.
Haben in der Hochsaison die Angebote Vorrang, stellen Sie den Empfänger auf die Person um, die Gärten besichtigt und Angebote schreibt. Abends oder in der Winterpause drücken Sie auf Pause: Nachrichten warten und werden weitergeleitet, sobald Sie wieder einschalten. Fotos funktionieren in beide Richtungen, der Trupp kann also auch ein Foto des fertigen Gartens schicken.
So funktioniert es, in 3 Schritten
- Konto anlegen auf app.in-between.tech mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Keine Karte nötig.
- WhatsApp verbinden: QR-Code scannen oder Kopplungscode eingeben, genau wie bei WhatsApp Web. Ihr Telefon funktioniert ganz normal weiter.
- Nummer des Mitarbeiters eintragen. Ab dann erreicht jede Kundennachricht Ihren Mitarbeiter. Antwortet er, geht die Antwort von Ihrer Geschäftsnummer an den Kunden zurück.
Fotos, Standorte, Sprachnachrichten und Dokumente werden mitgeschickt. Mit Pause stoppen Sie die Weiterleitung vorübergehend, zum Beispiel am Abend. Nachrichten warten, bis Sie sie wieder einschalten.
Kundennachrichten automatisch weiterleiten. Antworten gehen von Ihrer Nummer zurück.
30 Tage kostenlos testenEhrliche Grenzen
- Ein Mitarbeiter pro Kunde. Ein Kunde bleibt bei dem Mitarbeiter, der ihn angenommen hat, mit bis zu 2 Mitarbeitern bei Pro und 20 bei Pro+. Mitarbeiter sehen die Chats der anderen nicht.
- Keine Angebote, Planung oder Rechnungen. InBetween plant keine Einsätze und schreibt keine Angebote. Es leitet Nachrichten und Antworten weiter, mehr nicht.
- Sicherheit geht vor. Vereinbaren Sie, dass der Trupp in der Pause antwortet, nicht beim Mähen oder Sägen. Eine Antwort innerhalb einer Stunde reicht den meisten Kunden.
- Kein offizielles Meta Produkt. Es nutzt die Technik verknüpfter Geräte, nicht die WhatsApp Business API, und das App-Dashboard ist derzeit nur auf Niederländisch.
Häufige Fragen
Kommen Gartenfotos und Standorte beim Vorarbeiter an?
Ja. Fotos, Standorte, Sprachnachrichten und Dokumente werden weitergeleitet. Fotos, die der Trupp zurückschickt, zum Beispiel von der geschnittenen Hecke, erreichen den Kunden von der Geschäftsnummer.
Kann ich Anfragen an eine Person und Planungsfragen an eine andere schicken?
Nicht nach Thema. Nachrichten folgen dem Kunden, nicht der Frage: Bei Pro oder Pro+ wird ein neuer Kunde allen Mitarbeitern angeboten, und wer zuerst mit Ja antwortet, bekommt alle Nachrichten dieses Kunden. Im Dashboard können Sie einen Kunden umstellen.
Sieht mein Mitarbeiter die Telefonnummern der Kunden?
Standardmäßig nicht. Ihr Mitarbeiter sieht "Kunde 1", "Kunde 2" und so weiter. Im Dashboard können Sie die Nummern auf Wunsch einblenden.
Was kostet es?
Neue Konten erhalten 30 Tage Pro+ kostenlos, ohne Karte. Danach können Sie beim kostenlosen Basic bleiben (25 Kundennachrichten pro Monat) oder Pro für 87 € pro Monat (2.000 Nachrichten) bzw. Pro+ für 142 € pro Monat (unbegrenzt) wählen. Monatlich kündbar.
